Montanregion Erzgebirge . . . 

Bergbau entlang der Silberstraße
 

Die 140 Kilometer lange Silberstraße, die erste und längste Ferienstraße in Sachsen, führt von Zwickau über die Bergstadt Schneeberg, die Städte Aue, Schwarzenberg/Erzgeb., die Bergstädte Annaberg-Buchholz, Ehrenfriedersdorf, Wolkenstein, Marienberg, Lengefeld, Brand-Erbisdorf, Freiberg und endet schließlich in Sachsens Landeshauptstadt Dresden.

Das Erzgebirge wurde über 800 Jahre nachhaltig vom Bergbau und dabei zu Anfang insbesondere vom Silberbergbau, dessen Zulieferindustrien und Gewerken geprägt.

Es entstanden Bergwerke, Schmelzhütten und Münzstätten, die wiederum bis in die heutige Zeit bewahrte Traditionen und Bräuche entstehen ließen.
Durch die Fülle technischer Denkmale, vor allem mehrere Schaubergwerke und Erzhämmer, und durch eine anmutige Mittelgebirgslandschaft, die zur Kulturlandschaft umgestaltet wurde, kann man im traditionsbewussten Erzgebirge heute noch eine Lebensweise kennen lernen, die aus der geschichtlichen Entwicklung hervorging und dieser Region ein so unverwechselbares und einzigartiges Gepräge gibt.

 

 
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